Bild ich wb Mini

Anatomie Wangbao Speer bis zum Qing-Militär – Speere der Ming Dynastie – Teil 3

Die Anatomie Wangbao Speer konnte bezüglich Speerkopf, Speer-Stange und Tassel anhand einer Reise nach China vor Ort erkundet werden [1]. Dazu einige Recherchen zu den letzten Atemzügen des langen Speers im Militär zum Ende der Qing-Dynastie.

Anatomie Wangbao Speer

Der Speer selbst besteht aus 3 Bestandteilen, der langen Stange, dem Speer-Kopf und einer Tassel. Die Länge bewegt sich entsprechend der Körpergröße und reicht meist von ca. 2,50m bis zu 3m. Je nach Hand und Körper sind die Enden hinten entsprechend dicker als vorne. Das Gewicht der Stange mit Speerkopf wiegt zwischen 2-4Kg. Um diese Waffe führen zu können bedarf es einer entspannten aber engen abgehockten Grundstellung. Dabei liegt die lange Stange direkt am Körper an. Die Bewegungen werden vorrangig über die Verbindung zum Körper und durch einen Führungs-Arm kontrolliert.

Bild  ich Wanbao Speer nahe am Körper 01

Bild 1: Bei anderen Speer-Methoden sieht man die Haltegriffe der Hände mit Abstand zum Körper. Für den Wangbao Speer trifft das nur teilweise für die linke Hand zu. Das Gewichts der Stangen-Länge wäre sonst nicht lange zu halten.

Häufig geht der Körper aus der Hocke schräg nach vorne durch einen weiten Schritt heraus. Dabei erfolgt ein schraubender Stich, es wird um etwas gewunden oder mit der Stange ein Schlag ausgeführt. Die Stange wird durch den enganliegenden Körperkontakt in seiner Bewegungsart und Richtung unterstützt.

Bild ich Wanbao Speer nahe am Körper 02

Bild 2a: Typisch für die alte Methode des Wangbao Speers ist, dass die Stange eng am Körper geführt wird.

Bild ich Wanbao Speer nahe am Körper 03

Bild 2b: Durch die Enge am Körper wird die Kraftübertragung gewährleistet. Körper und Speer bilden eine Einheit.

Die Waffe wird aus einer sicheren Entfernung geführt. Daher ist es für mein Gegenüber, wenn er nicht ebenso über eine lange Stangenwaffe verfügt, fast unmöglich mich zu überwinden. Die Stange ist dazu noch elastisch, was zusammen mit dem Gewicht des Speerkopfes eine besondere Charakteristik darstellt. Zu Beginn lernt man die 16 Waffengänge/Straßen dse Wangbao Speers kennen. Später wird zu zweit mit Partnerkontakt das Speer- oder Stock-Fechten geübt. Der Speer kann sowohl als langer Speer als auch als langer Stock (ohne Speer-Kopf) trainiert werden. Wenn mit dem Stockfechten zu zweit begonnen wird kommt eine kürzere und etwas leichtere Stange zum Einsatz. Diese ist 30 bis 50cm kürzer. Eine umgängliche Länge liegt dann bei ca. 2,50m.


Die Stange für Speer oder Stock

Die Anatomie Wangbao Speer wird vorrangig durch die Speer-Stangen bestimmt. Um diese heranzuschaffen flog ich 2017 selbst nach China und konnte ausgewählte Stangen nach Deutschland holen. Dabei erschlossen sich viele neue Einblicke über die man sonst nie Nachgedacht hätte. Das Holz wird in China aus dem 白蜡树 Bai La Shu – „Weiser Eschen Wachsbaum“[2] gewonnen. Das schöne weiße Holz hat eine wachsartig glänzende Oberfläche. Dies zeigt sich sobald die Rinde vom Holz entfernt wird. Die Esche Art erreicht eine Höhe zw. 3 bis 5m. Im Kreis 宁陵县 Ning Ling Xian in der Provinz Henan konnte ich mir ein Bild machen wie der Baum als Nutzpflanze hier bewirtschaftet wird. Auf der Reise sehe ich einige Weizen-Felder in der Region die von grünen buschigen Streifen, in Abständen zu ca. 30m, durchzogen werden. Ich wollte es nicht glauben, dass man mit diesen krummen Geäst irgendetwas anfangen kann. Die Bäumchen wachsen schief und krumm. Wie sollten da ein gerader langer Speer oder Stock daraus entstehen können? Am Holz Hof angekommen liegen zu allen Seiten Berge mit geschnittenem Holz. In einer Ecke sehe ich Holzplatten die schräg aufrechtstehend im Boden verankert sind und unterschiedliche Lochgrößen aufweisen. Einer der Arbeiter zeigt wie die frisch geschnittenen Bäume begradigt werden. Dazu wird einer der krummen Holzstämme in die unterschiedlichen Löcher hindurchgeschoben und durch Auflehnen mit dem Körpergewicht verbogen. Das dauert eine Weile, aber der Stamm ist anschließend tatsächlich begradigt. Dann werden die Stangen mit Hilfe eines riesigen Ofens getrocknet. Dadurch wird dem Holz Wasser entzogen und die Flexibilität des Holzes lässt nach. Das Gewicht ist nun leichter geworden. Anschließend behalten die Stangen ihre Form bei. Der Stock, bzw. die Speer-Stange, ist damit extrem elastisch und formt sich nach dem Verbiegen, ohne zu Brechen oder zu Bersten, in seine Ausgangsposition zurück. Erst wenn die Oberfläche mit Öl versiegelt wird gerät der Prozess des Austrocknens ins Stocken. Am Ende wird die Stange so auch gegen Holzwurmbefall oder Blauschimmel geschützt. Eigentlich hätte ich die Baumrinden mitnehmen sollen. Damit wäre für den Jahresbedarf sämtlicher TCM Apotheken in Bayern gesorgt gewesen. Die Rinde heißt 秦皮 Qin Pi [3]. Über ein Dekokt stimuliert man die Funktionskreise Leber, Gallenblase und Dickdarm. Damit können Hitze aufgelöst, die Entgiftung des Körpers unterstützt, feuchte Hitze gelindert und Flüssigkeit im Körper zurückgehalten werden.

Bild Weizen-Felder mit Grünen Streifen

Bild 3: Weizen-Felder mit grünen Streifen wo der weise Esche Wachsbaum angepflanzt wird

Bild 4: der Holz Hof wo die Hölzer verarbeitet werden

Bild 5:  Links in der Ecke stehen einige Stangen an den Ofen gelehnt, davor werden die Holzstangen begradigt

Bild 6: beim Verpacken der Stangen bevor sie nach Deutschland geschickt wurden

Bild 7: die Rinde des Esche-Holz 秦皮 Qin Pi wird in der TCM verwendet

Bild 8: heute wird das Esche-Holz vorrangig für die Herstellung von Möbel-Inventar verwendet


Der Speer-Kopf

In den Dörfern Chinas findet man heute selten einen Speer-Kopf aus älteren Zeiten. Meistens wird das Training mit einer aufgesteckten Schutzkappe absolviert.

Bild zur Auswahl stehende Speer-Köpfe

Das ist auch Notwendig da die Verletzungsgefahr spätestens beim Partner-Training exponentiell steigt. In einem versteckten Wushu-Geschäft in Zhengzhou finde ich die wesentlichen Modelle die heute auf dem chinesischen Festlandmarkt zu erwerben sind. Der Durchmesser zum Aufstecken auf die Stange scheint bei maximal 25mm zu liegen. Ansonsten gibt es mehrere Varianten die sich durch Form und vor allem ihrem Gewicht unterscheiden.

Bild großer Speer-Kopf

Der schwerste Kopf wiegt 780g, was dem Speer gehörige Schwingkraft verleiht. Die Speer-Köpfe sind aus Guss-Eisen. Es empfiehlt sich eines dieser Replikate mitzunehmen. Sie bilden eine gute Vorlage für einen Schmied mit dem man gemeinsam eine bessere Lösung finden kann. Der Transport im Gepäck am Flughafen ist im scharf angeschliffenen Zustand in China nicht erlaubt. Dies konnte ich am Flughafen bei der Gepäckabfertigung überprüfen.

Der richtige Speerkopf ist für jeden eine individuelle Angelegenheit. Sie richtet sich nach Länge und Gewicht der Stange, wobei der Speermann die Waffen auch bei starkem Schwingen noch führen und kontrollieren können muss. Die Spezielle Art des Speerkopfes richtet sich auch nach speziellen Anwendungsszenarien. Grundsätzlich genügt ein 柳葉鎗 Liu Ye Qiang – „Weidenblatt Speer-Kopf“ so wie er bei 程宗猷 Cheng Zong You in seiner Ming-Zeitlichen Schrift „長鎗法選 – Eine Auswahl an langen Speeren“ erwähnt wird. Er ist 11,66cm lang. Das Klingenblatt muss wie bei einer Beere sein. Später kann man mit unterschiedlichen Speer-Köpfen die Wirkungsweisen und Eigenheiten studieren und entscheiden was für eine die Sinnvollste Variante darstellt.


Die Tassel

Zur Tassel an sich ist wenig bekannt. Die meisten Leute nutzen in China die allgegenwärtigen roten Modelle, weil sie wohl auch Optisch besser anzuschauen sind. Das Material ist heute Kunststoff. Wer will findet aber bestimmt einen Weg um zum Beispiel klassisches Rosshaar zu verwenden. Die Verwendung von Pferdehaar war jedenfalls im Militär der Ming-Zeit bekannt und verbreitet. Wie unten im Bild zu sehen wird in der chinesischen Literatur die Bezeichnung „Pferdeschwanz Speer-Tassel“[4] dafür verwendet. Die heute vorliegenden, genaueren Beschreibungen zu Tassel und Speer-Kopf sind recht rar. Das lässt den Schluss zu, dass durch die langanhaltenden Zeiten des Friedens bzw. militärischer Irrelevanz der Blick auf diese Komponente Stiefmütterlich geworden ist. Darin liegt auch eine Gefahr den Bezug zur praktischen Anwendbarkeit dieser raffinierten Speer Waffenschule zu verlieren. Daher sind wir alle selbst aufgefordert unser bestes zu Geben um die nützlichen Dinge aus vergangenen Zeiten richtig zu verstehen und nutzbringend weiter zu vermitteln.

Bild Speer Tassel
Bild 9: eine Abbildung aus dem Buch „Ausgewählte Handwaffen * Unverfälscht —- Geheimnisse der kurzen Militärwaffen und Speermethoden aus der Ming-Zeit“

Der lange Speer im Militär zum Ende der Qing-Dynastie

Aus der Zeit gegen Ende der Qing-Dynastie findet man vereinzelt Fotos wo Soldaten mit riesigen langen Spießen zu sehen sind. Dabei gibt es einmal eine Variante für berittene Soldaten und einen Langen Speer der zu Fuß geführt wird.

Einheiten von Fuß-Soldaten mit langem Speer gab es bereits zur Ming-Dynastie. Deren militärische Veranlagung war auf eine einfache und monotone Handhabung ausgelegt. Neue Rekruten mussten in kurzer Zeit die Waffen einfach und grundlegend gebrauchen können. Insofern gibt es große Unterschiede zu den später aufkommenden Wangbao Speerschul-Adepten, welche diese Methode zur Kampfkunst veredelt haben. Ein typischer Einsatz bei den Dorf- und Stadt Soldaten wird demnach der traditionelle Geleitschutz gewesen sein. Einmal da man sich durch den Speer sowohl berittene als auch zahlenmäßig überlegene Angreifer zu Fuß auf Distanz halten konnte. Weiterhin liefen die Soldaten beim Betreten einer Stadt in Menschenansammlungen hinein um Platz für die Sänfte eines hohen Beamten, König oder Kaisers zu machen. Dafür eignete sich die lange Stange hervorragend. Man kann davon ausgehen das im militärischen Bereich auf Masse und geringe Kosten wert gelegt und weniger auf die Entwicklung von hohen Fertigkeiten gesetzt wurde. In der Qing-Dynastie wurden viele alte militärische Strukturen aus der Ming-Dynastie beibehalten. Das führte dazu, dass es gegen Ende der Qing-Dynastie um 1890 zahlreiche veraltete Waffengattungen wie Säbeltruppen, Bogenschützen oder Einheiten mit langem Speer gegeben hat. Diese Einheiten waren häufig in einem Kampfuntauglichen Zustand die nun auch noch gegen Soldaten mit modernen Schusswaffen vorrücken mussten. Mitunter tauchten auch alte Schusswaffen vom Ende der Ming-Zeit auf die man zu reanimieren versuchte. In Sachen Eigenentwicklung gab es in der Qing-Zeit das große lange Gewehr. Es war riesig, schwer und musste von zwei Personen bedient werden. Dazu war die Treffgenauigkeit nicht besonders gut. Eine Aufrüstung der Qing-Armee mit modernen Schusswaffen im größeren Umfang kann man anhand von alten Fotos erst ab ca. 1905 sehen.


Der Chinesische Begriff 槍 Qiang

Der Begriff bedeutet eigentlich Speer wird heute aber auch für Schusswaffen wie Gewehr oder Pistole benutzt. Das erscheint im ersten Augenblick nicht ganz plausibel. In der bereits erwähnten Schrift „Eine Auswahl an Speeren“ von Cheng Zong You [5] aus der Ming-Zeit wird die militärische Variante des 棃花鎗 Li Hua Speer – „Birnen Blüten Speer“ vorgestellt. Ein chinesischer Beitrag auf Youtube beschreibt die Rekonstruktion des Speers in Verbindung mit Feuerwerkskörpern [6]. Dies wurde für den Einsatz gegen japanische Piraten entwickelt und sollte ihnen keine Chance lassen zu entkommen. Im Vorderem Bereich der Speer-Stange wurde eine Hülse angebracht von der aus nach Zündung ein sprühendes Feuerwerk mit großer Hitzewelle und Blendeeffekt ausging. Darüber hinaus gab es in der Ming-Zeit viele Entwicklungen wo Geschosse oder Pfeile/Speere unter Verwendung von Schießpulver verschossen wurden. Weiterhin kann man natürlich auch einen großen Speer per Hand gegen den Gegner wie ein Geschoss werfen. Am Ende ist sogar jeder Stich in den Gegner hinein von der Wirkungsweise mit einer Schussverletzung vergleichbar. Dazu kommt das die moderne japanische Armee seit ca. 1890 über Gewehre mit aufgestecktem Bajonett verfügte die auch für den Nahkampf vorgesehen waren. Rein äußerlich betrachtet sah also so ein Gewehr einem chinesischen „langen Speer“ recht ähnlich. Daher liegt es nahe das dieser alte chinesische Ausdruck für den Speer in gleicher Form für heutige Schusswaffen seinen Gebrauch gefunden hat.

Der rein militärische Gebrauch des „langen Speers“ fand erst mit der Gründung der Republik China um 1912 sein Ende. In der Abgeschiedenheit vieler Orte und Dörfer in China wurden aber über lange Zeit alte Kampfkünste, wie auch der Wangbao Speer konserviert und weitergepflegt. Daran änderten auch Phasen der japanischen Besatzung oder die der Kulturrevolution nicht viel. Bedrohungen wie diese hielten meistens keine 10Jahre lang an. Dazu kam, dass diese Phasen vorrangig in den Städten und größeren Ortschaften wüteten. Ich selbst habe in China noch Orte besucht wo es erst seit 2003 möglich war über eine Straße hinzugelangen. Die Taxifahrer weigerten sich damals mich bei aufkommenden Regen in die Region zu fahren. Als ich in dem Ort ankam berichteten die Bewohner sogar, dass sie hier oben von der japanischen Besatzung nichts mitbekommen haben. Nicht einer von denen sei hier jemals vorbeigekommen. Das zeigt, dass viele Regionen wo meist nur Bauern leben auf Grund fehlender Infrastruktur oder Unzugänglichkeiten durch Natur-Phänomene zeitweise in ihrer Isolation von menschlichem Groll verschont und geschützt blieben.

Bild  1895 Speer-Stangen und Qing-Soldaten zur Verteidigen Yingkou

Bild 10:  Ca. 1895, Qing-Soldaten im chinesisch-japanischen Krieg. Sie haben den Befehl die Stadt 营口市 Yingkou im Nordosten Chinas, an der Fluss Mündung des Großen Liao Flusses in die 辽东湾 Liaodong Bucht zu verteidigen. Leider sind an den Speerstangen keine Speerköpfe zu erkennen. Möglicherweise gab es durch langanhaltenden Nichtgebrauch bereits keine einsatzfähigen Speerköpfe mehr oder sie wurden erst unmittelbar vor dem Gefecht gegen den Feind aufgesteckt.


Bild  ca. 1900 das 抬槍 Tai Qiang, ein großes schweres Gewehr der Qing Armee

Bild 12:  Ca. 1900, zwei Qing-Soldaten bedienen das 抬槍 Tai Qiang, ein langes, schweres Gewehr was vom Qing-Militär selbst entwickelt wurde.

Bild  1874 Manchu-Soldat mit Gewehrwas vermutlich aus der Ming-Zeit stammt

Bild 13a:   Ca. 1874, Qing-Zeit mit einem Gewehr das vermutlich bereits im Ming-Militär benutzt wurde.

Bild  1600 Ein Gewehr aus der Ming-Zeit

Bild 13b:  die Vorlage des zuvor gezeigten Gewehrs könnte ein 三長銃 San Chang Chong – Gewehr aus der Zeit um 1600 sein[7].

Bild  1903 Reformierte Qing-Soldaten mit modernsten Mauser-Gewehr und Kopfwickel um den Haar Zopf zu verdecken

Bild 14:  1903, die modern reformierten Qing-Soldaten der 淮军 Huai Armee bei 北洋 Beiyang mit modernsten Mauser-Gewehren, welche auch über ein Bajonett verfügten. Sie trugen einen Kopfwickel um den langen Haar Zopf zu verdecken.

Heute jedoch ist die Infrastruktur in China eine der besten auf der Welt. Nahezu jeder Ort kann schnell und direkt erreicht werden. Für viele Menschen auf dem Lande ist dies einer der großen Verdienste die man der chinesischen Zentralregierung zusprechen muss. Was aber der lange Arm von Regierungen und Politik in China auf die einheimischen Kampfkünste in den Dörfern bringen wird steht noch in den Sternen. Einige werden sicherlich auch die Gegenwart gut überstehen, wenn sie nicht durch mediale Aufmerksamkeit zum Spielball anderer oder für die staatliche Wushu-Industrie instrumentalisiert werden.


[1] Ein Auszug, basierend auf dem Artikel „Bai La Mu: Das weiße Wachsbaum-Eschenholz“ im „Journal für chinesische Kampfkunst und Kultur“, Ausgabe 2018, ISSN 2512-8124, Herausgegeben von der Forschungsgesellschaft GCT e.V.

[2] Fraxinus chinensis

[3] Fraxini Cortex

[4] Auf Chinesisch: 马尾枪缨Ma Wei Qiang Ying, siehe Buch 手臂录 * 无隐录释义—-明代枪法短兵解密 – „Ausgewählte Handwaffen * Unverfälscht —- Geheimnisse der kurzen Militärwaffen und Speermethoden aus der Ming-Zeit“, ISBN 978-7-5377-5400-2, Shanxi Wissenschafts- & Technik Verlag, von 任鸿 Ren Hong im August 2016, www.sxkxjscbs.com

[5] Eine Veröffentlichung ist für Juni 2020 vorgesehen. Ein kurzes Preview zu den beschriebenen Speer-Derivaten daraus kann man bereits hier nachlesen.

[6] Siehe Youtube Beitrag (auf chinesisch) – 1明朝第一大杀器“梨花枪”专打日本倭寇,攻击范围内敌人无处可逃 油管, siehe die letzte Minute des Videos!

[7] Quelle: Abbildung aus der Schrift《神器譜》Shen Qi Pu – „Register – Fundus Göttlicher Waffen“


Autor: J. Weinbrecht vom 13. April 2020





Scroll to Top